Tierheim Göttingen Aktuelleshttp://www.tierheim-goe.de/Aktuelle Nachrichten Tierheim Göttingende_DETierheim GöttingenSun, 29 Jan 2023 00:43:32 +0100Sun, 29 Jan 2023 00:43:32 +0100TYPO3 EXT:newsnews-3267Sun, 22 Jan 2023 12:07:07 +0100Liebe Tierfreundehttps://www.tierheim-goe.de/vermittlung/kleintiere/detailansicht-kleintiere/liebe-tierfreundeInfo zu JonnyLiebe Tierfreunde,

durch unsere stetigen Bemühungen ist es uns gelungen, Jonny in ein schönes neues Zuhause zu vermitteln. Und während das Göttinger Tageblatt noch im Artikel vom 12-01-2023 fragt: " Was wird aus Tierheim-Hund Jonny?" lag dieser schon seit dem 15.Dezember bei seinen Leuten auf dem Sofa.

Auch ein "Informant" des GT will den Hund noch Anfang dieses Jahres im Tierheim gesehen haben.

Nun ja, soll sich jeder selbst seine Gedanken über schlecht informierte und schwach recherchierte Berichte des Blattes machen.

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news-2670Sun, 26 Jun 2022 16:49:00 +0200Geänderte Öffnungszeiten!!https://www.tierheim-goe.de/vermittlung/kleintiere/detailansicht-kleintiere/geaenderte-oeffnungszeiten-1Lieber Tierfreund/Liebe Tierfreundin Bei Interesse an unseren Heimtieren können Sie gerne vorab einen Termin mit uns vereinbaren.Lieber Tierfreund/Liebe Tierfreundin

Bei Interesse an unseren Heimtieren können Sie gerne vorab einen Termin mit uns vereinbaren.

Tel.0551/61575 oder unter

E-Mail: leitung@tierheim-goe.de

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news-3209Sat, 19 Mar 2022 16:37:44 +0100Damit ein Fundtier wieder nachhause kommt...https://www.tierheim-goe.de/vermittlung/kleintiere/detailansicht-kleintiere/damit-ein-fundtier-wieder-nachhause-kommtTierregistrierung mehrsprachig...1 – Чіпування – Marking – Kennzeichnen

Ваша тварина має під шкірою транспондер з мікрочіпом, на якому зберігається 15-значний номер, унікальний для всієї

Європи. Цей номер можна прочитати за допомогою спеціального зчитувача. Він також наявний у європейському паспорті

домашньої тварини. Якщо ваша тварина ще не має мікрочіпа, будь-який ветеринар у Німеччині може зробити це для вас.

Your animal has a transponder with a microchip under the skin, on which a 15-digit number, unique throughout Europe, is stored. This number

can be read with a special reader. It is also stored in your pet's EU pet passport. If your pet has not yet been clearly marked with a microchip,

any veterinarian in Germany can do this for you.

Ihr Tier trägt einen Transponder mit Mikrochip unter der Haut, auf dem eine europaweit einmalig vergebene 15-stellige Nummer gespeichert

ist. Diese Nummer kann mit einem speziellen Lesegerät ausgelesen werden. Sie ist auch im EU-Heimtierausweis ihres Tieres hinterlegt. Sollte

Ihr Tier noch nicht eindeutig per Mikrochip gekennzeichnet sein, kann das jeder Tierarzt in Deutschland für Sie erledigen.

2 – Реєстрація – Registration – Registrierung

Необхідно зареєструвати номер мікрочіпа вашої тварини. Це означає, що дані вашої тварини повинні бути пов’язані з

вашими даними, щоб у разі втрати можна було швидко зв’язатися з вами і повернути тварину до її власника.

Your pet's microchip number must be registered. This means that your pet's data must be linked to your data so that you can be contacted

quickly in case of loss and find each other again.

Die Mikrochipnummer Ihres Tieres muss registriert sein. Das heißt, die Daten Ihres Tieres müssen mit Ihren Daten verknüpft sein, damit Sie im

Falle eines Verlustes schnell kontaktiert werden können und wieder zueinander finden.

3 – FINDEFIX

FINDEFIX, реєстр домашніх тварин Німецької асоціації захисту тварин, відповідає за реєстрацію. Німецька асоціація

захисту тварин є головною організацією багатьох асоціацій захисту тварин у Німеччині. Послуга для вас абсолютно

безкоштовна, і ми допоможемо вам швидко знайти свою тварину, якщо вона загубиться у Німеччині.

FINDEFIX, the pet register of the German Animal Welfare Association, is responsible for registration. The German Animal Welfare Association

is the umbrella organisation of many animal welfare associations in Germany. The service is completely free of charge for you and we will help

you to quickly find your pet again should your animal run away in Germany.

Für die Registrierung ist FINDEFIX, das Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes, zuständig. Der Deutsche Tierschutzbund ist der

Dachverband vieler Tierschutzvereine in Deutschland. Der Service ist für Sie völlig kostenlos und wir helfen Ihnen dabei, Ihren Liebling schnell

wiederzufinden, sollte Ihr Tier in Deutschland entlaufen.

4 – Як зареєструвати свого домашнього улюбленця в FINDEFIX? – How do I register my pet with FINDEFIX? – Wie

registriere ich mein Tier bei FINDEFIX?

Ми пропонуємо українцям зі своїми домашніми тваринами в Німеччині спрощену послугу щодо реєстрації. Ви можете

зареєструвати свого вихованця онлайн за посиланням www.findefix.com, або електронною поштою на адресу

info@findefix.com, або за телефоном цілодобової гарячої лінії 0228 6049635. Гаряча лінія може спілкуватися німецькою,

англійською та російською мовами. Якщо у вас ще немає адреси постійного місцеперебування у Німеччині, то вашого

імені та номера телефону, за яким ми можемо з вами зв’язатися, також буде достатньо. Ви також можете залишити

адресу вашого тимчасового перебування (якщо постійної адреси ще немає). Важливо лише оновлювати свої дані та

звертатися до нас знову, якщо у вас є нова адреса або номер телефону.

We offer Ukrainians with their pets in Germany a simplified service around registration. You can register your pet online at www.findefix.com,

by e-mail to info@findefix.com or by phone on our 24/7 hotline 0228 6049635. We speak German, English and Russian. If you don't have an

address in Germany yet, your name and a telephone number where we can reach you will also suffice. We can leave the address where you

can be reached temporarily. It is only important that you keep your data up to date and contact us again if you have a new address or

telephone number.

Wir bieten Ukrainern mit ihren Haustieren in Deutschland einen vereinfachten Service rund um die Registrierung an. Sie können Ihr Tier online

auf www.findefix.com, per E-Mail an info@findefix.com oder telefonisch unter unserer 24/7-Hotline 0228 6049635 registrieren. Wir sprechen

deutsch, englisch und russisch. Sollten Sie noch keine Adresse in Deutschland haben, genügt uns auch Ihr Name und eine Telefonnummer,

unter der wir Sie erreichen können. Wir können auch die Adresse hinterlegen, unter der Sie vorübergehend erreichbar sind. Wichtig ist nur,

dass Sie Ihre Daten aktuell halten und uns erneut kontaktieren, sollten Sie eine neue Adresse oder Telefonnummer haben.

FINDEFIX - Das Haustierregister 24h-Service-Hotline: +49 (0) 228 6049635

des Deutschen Tierschutzbundes E-Mail: info@findefix.com

In der Raste 10 www.findefix.com

53129 Bonn Folgen Sie uns auch auf Social Media:

5 – Як я можу забезпечити додатковий захист для своєї тварини? – How can I provide additional protection for my pet? –

Wie kann ich mein Tier zusätzlich schützen?

Вигулюйте собаку лише на подвійному повідку або за допомогою страхувальної прив’язі (страховочный поводокпривязь). У стресовій ситуації та в незнайомому оточенні вашій собаці, на жаль, дуже легко вирватися і втекти. Не можна

залишати котів без нагляду і безпеки в незнайомому оточенні.

Only walk your dog on a double-secured leash or a safety harness. In a stressful situation and in unfamiliar surroundings, it is unfortunately

very easy for your dog to break free and run away. Cats should not be left unattended and unsecured in unfamiliar surroundings.

Gehen Sie mit Ihrem Hund nur an einer doppelt gesicherten Leine oder einem Sicherheitsgeschirr Gassi. In einer Stress-Situation und in

ungewohnter Umgebung passiert es leider sehr schnell, dass er sich losreißt und davon läuft. Katzen sollten in fremder Umgebung nicht

unbeaufsichtigt und ungesichert rausgelassen werden.

6 – Що робити, якщо я втратив свого улюбленця? – What do I do if I have lost my pet? – Was mache ich, wenn ich mein Tier

verloren habe?

Зв’яжіться з нами негайно, якщо ваша тварина втекла! Ми допоможемо вам створити плакат з розшуком,

залучимо місцеву асоціацію захисту тварин і зробимо все можливе, щоб ви і ваш улюбленець швидко

возз’єдналися!

Contact us around the clock if your animal has run away! We will help you create a wanted poster, get the local animal welfare association

involved and do everything we can to ensure that you and your pet are reunited quickly!

Kontaktieren Sie uns rund um die Uhr, sollte Ihr Tier entlaufen sein! Wir helfen Ihnen dabei, ein Suchplakat zu erstellen, schalten den

Tierschutzverein vor Ort ein und tun alles dafür, dass Sie und Ihr Tier schnell wieder zusammen finden!

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news-3166Sat, 26 Jun 2021 18:36:16 +0200Klatsche für Klöckners Tierschutz-Zirkusverordnunghttps://www.tierheim-goe.de/vermittlung/kleintiere/detailansicht-kleintiere/klatsche-fuer-kloeckners-tierschutz-zirkusverordnungAbfuhr für die vorgelegte Tierschutz-ZirkusverordnungKlatsche für Klöckners Tierschutz-Zirkusverordnung

 

Der Deutsche Tierschutzbund begrüßt die heutige Entscheidung des Bundesrats, welcher der von Bundesministerin Julia Klöckner vorgelegten Tierschutz-Zirkusverordnung eine Abfuhr erteilt hat. Aus Sicht der Tierschützer war der Verordnungsentwurf völlig unzureichend, um den Schutz von Wildtieren in Zirkussen sicherzustellen.

 

„Julia Klöckner hat als zuständige Tierschutzministerin eine absolut unzureichende Verordnung vorgelegt. Der Länderkammer blieben maximal marginale Verbesserungsmöglichkeiten; die massiven Mängel waren nicht zu beseitigen. Daher war die Entscheidung, diesem völlig vermurksten Verordnungsentwurf eine Absage zu erteilen, richtig", kommentiert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.

 

Verordnungsentwurf unzureichend

Gemeinsam mit anderen Tier- und Naturschutzorganisationen hatte der Deutsche Tierschutzbund am Entwurf des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) im Vorfeld starke Kritik geäußert und eine umfassende Stellungnahme vorgelegt. Dies stieß jedoch beim BMEL auf taube Ohren. Aus Sicht des Deutschen Tierschutzbundes hätte es dringend ein Verbot für alle Wildtierarten gebraucht. Großkatzen, Robben, Reptilien, Zebras, Kängurus oder Strauße, deren Haltung und Zurschaustellung ebenfalls mit massiven Tierschutzproblemen verbunden ist, fanden jedoch keine Berücksichtigung. Zudem sollte das Verbot nur für Neuanschaffungen von Tieren gelten. Die aktuell in den Zirkus lebenden Tiere hätten dort verbleiben und auch zukünftig mitgeführt und zur Schau gestellt werden dürfen. Eine Übergangsfrist zur Abgabe der Tiere in Auffangstationen und Zoos, wie sie die Tierschützer gefordert haben, war nicht vorgesehen.

 

„Ganz offensichtlich hat Julia Klöckner den Wunsch der Bevölkerung, die Wildtiere in Zirkussen mit großer Mehrheit ablehnt, ignoriert und zudem nicht verstanden, dass auch Arten wie Tiger und Löwen unter den ständigen Transportbedingungen, unzureichenden Gehegen und der Dressur im Zirkus leiden", so Schröder. Ohnehin sei Deutschland Schlusslicht. Während in vielen anderen Ländern Europas Wildtierverbote eingeführt wurden, hinkt Deutschland weiter hinterher. Der Deutsche Tierschutzbund setzt seine Hoffnungen nun auf die nächste Legislaturperiode und fordert aktuell im Rahmen seiner Bundestagswahl-Kampagne „Mein Schicksal – Deine Wahl" ein grundsätzliches Verbot aller Wildtiere in Zirkussen (www.2021-tierschutz-wählen.de).

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news-3165Sat, 26 Jun 2021 18:30:21 +0200Weiterer Tiefpunkt in der Debatte um Tiertransportehttps://www.tierheim-goe.de/vermittlung/kleintiere/detailansicht-kleintiere/weiterer-tiefpunkt-in-der-debatte-um-tiertransporteEs hat sich kaum was getan....:-(Weiterer Tiefpunkt in der Debatte zu Tiertransporten

Der Bundesrat hat in seiner heutigen Sitzung über Änderungen

der Tierschutztransportverordnung abgestimmt. Ein Verbot von

tierquälerischen Tiertransporten in bestimmte Drittstaaten – in

Länder das Nahen Ostens, Nordafrikas und Zentralasiens – fand

dabei keine Mehrheit. Dazu kommentiert Thomas Schröder,

Präsident des Deutschen Tierschutzbundes:

„Wir bedauern, dass der Bundesrat die historische Chance vertan

hat, für ein Tiertransportverbot in bestimmte Risiko-Drittstaaten

zu stimmen - obwohl er am 12. Februar selbst noch die

Bundesregierung aufgefordert hat, ein solches Verbot zu prüfen.

Klar ist: Das BMEL hat kein Interesse daran, die Transporte zu

stoppen - sonst hätte es selbst ein Verbot im Verordnungsentwurf

verankert. Das Leid der Tiere wird weiter billigend in Kauf

genommen.

Positiv am heutigen Bundesratsentscheid zur

Tierschutztransportverordnung bleiben lediglich einige marginale

Verbesserungen, wie die Tatsache, dass Verstöße gegen Lüftungsund Temperaturvorgaben als Ordnungswidrigkeit behandelt

werden sollen. Die Temperaturregelungen wurden verschärft,

gehen aber nicht weit genug: Zwar sollen Tiere bei über 30 Grad

nun nicht länger als viereinhalb Stunden transportiert werden, aus

Tierschutzsicht ist ein Transport bei diesen extremen Temperaturen

jedoch gänzlich abzulehnen.

Die heutige Abstimmung ist ein weiterer Tiefpunkt in der Debatte

zu Tiertransporten.

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news-3153Wed, 12 May 2021 20:03:59 +0200Deutscher Tierschutzbund fordert Klöckner zum Handeln aufhttps://www.tierheim-goe.de/vermittlung/kleintiere/detailansicht-kleintiere/deutscher-tierschutzbund-fordert-kloeckner-zum-handeln-aufErlass gekippt: Tiertransport nach Marokko findet statt Gemeinsame Pressemeldung Deutscher Tierschutzbund und Landestierschutzverband Niedersachsen e.V.

12.05.2021

Erlass gekippt: Tiertransport nach Marokko findet statt

Tierschutzbund fordert Klöckner zum Handeln auf

Nachdem das Verwaltungsgericht in Oldenburg am Montagabend entschied, dass ein Transport von rund 300 Rindern nach Marokko nun doch abgefertigt werden muss, fordert der Deutsche Tierschutzbund Bundeslandwirtschaftsministerium Julia Klöckner zum sofortigen Handeln auf. Nach einem Appell des Tierschutzbundes und seiner Landesverbände in Niedersachsen und Bayern untersagte die niedersächsische Agrarministerin Barbara Otte-Kinast den Transport zunächst per Erlass. Das Verwaltungsgericht jedoch gab der Klage des Transportunternehmens statt. Der Landkreis Aurich muss den Transport abfertigen.

 

Dass das Gericht den Erlass kippte, kam für die Tierschützer nicht unerwartet. Denn in allen vorhergehenden Gerichtsentscheidungen wurde darauf hingewiesen, dass eine allgemeine Erlassregelung – wie in auch in diesem Fall - mit einer abstrakten Gefährdung für die Tiere keinen Grund darstellt, die Abfertigung zu verweigern. Stets wurde die Prüfung der konkreten Gefährdung der Tiere im Einzelfall eingefordert. „Auch steht Frau Otte-Kinast keine Kompetenz zu, Änderungen und Regelungen zu treffen, die dem Bund vorbehalten sind", sagt Dieter Ruhnke, Vorsitzender des Landestierschutzverbands Niedersachsen. Das habe auch das Ministerium in Hannover gewusst. „Durch den Erlass konnte man dem öffentlichen Druck ausweichen. Nun schlägt man die Hände über dem Kopf zusammen und ruft: Wie konnte das passieren?" Hinzu kommt, das Otte-Kinast sich im Bundesrat am 12. Februar 2021 gegen die Aufforderung an die Bundesregierung auf ein generelles Verbot von Tiertransporten in bestimmte Drittländer hinzuwirken und die Transportdauer auf maximal acht Stunden zu begrenzen ausgesprochen und dagegen gestimmt hat. „Dies stellt den gekippten Erlass ad absurdum", so Ruhnke.

„Alle, die sich für ein Ende der tierquälerischen Transporte stark gemacht haben, müssen wieder einmal machtlos zusehen, wie man hunderte Tiere in Leid und Tod schickt. Die Zuchtverbände und Transportunternehmen hingegen, die ganz gezielt Gesetzeslücken und die fehlerbehaftete Abfertigungspraxis nutzen, lachen sich vermutlich ins Fäustchen", sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Die Händler nehmen Tierleid billigend in Kauf, sind gewissenlos und profitgierig. Die Bundesregierung muss ihnen einen Riegel vorschieben! Es braucht ein generelles Verbot von Tiertransporten in bestimmte Drittländer – das muss Bundesministerien Julia Klöckner jetzt in Angriff nehmen. Sie darf die Länder nicht länger allein lassen und ihnen die Verantwortung zuschieben. Klöckner muss außerdem die EU-Kommission noch stärker in die Pflicht nehmen, damit diese endlich ein EU-weites Verbot umsetzt."

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news-3251Wed, 05 May 2021 10:19:00 +0200Artikel im Göttinger Tageblatthttps://www.tierheim-goe.de/vermittlung/kleintiere/detailansicht-kleintiere/artikel-im-goettinger-tageblattLiebe Tierfreunde,

seit vielen Jahren fährt das Göttinger Tageblatt eine Schmutzkampagne gegen das Göttinger Tierheim, seinen Mitarbeitern:Innen und den Vorstand.

Anlässlich des am Donnerstag, den 05.05.2022 groß aufgemachten, böswilligen Artikels, der vor Unwahrheiten nur so strotzt und unter der reißerischen Überschrift: „Die Tiere müssen in ihrem eigenen Kot schlafen“ sehen wir uns genötigt, darauf wie folgt zu reagieren:

Das Tierheim war und ist nicht geschlossen. Es war und ist lediglich der Pandemie geschuldet, dass Vermittlungen nur auf vorherige Absprache stattfanden- und finden. Um den täglichen Betrieb aufrecht zu erhalten, hat der Schutz unserer Mitarbeiter oberste Priorität.

Das bei Google Einträge bzw. Bewertungen nicht mehr auftauchen, können wir nicht nachvollziehen. Wir haben weder die Möglichkeit noch die Macht, Einträge zu löschen. Abgesehen davon, sind diese für uns auch nicht interessant.

Das GT bietet einem Jonas Gräf die Bühne sich sehr abwertend über das Tierheim zu äußern. Da ist von „ekelhaft“ die Rede und „Tiere müssen in ihrem eigenen Kot schlafen“. Woher nimmt er seine Erkenntnisse? Tagsüber sind die Heimtiere draußen, nachts schlafen sie in sauberen, mit Körbchen, Decken und Heizung ausgestatteten Boxen. Ekelhaft sind hier nur seine durch nichts zu belegenden und völlig haltlosen Unterstellungen. Auch sind unsere Tiere nicht psychisch krank, nur weil sie sich mal am Zaun reiben. Altes Laub, das vom Wind in die Außenzwinger gedrückt wurde, soll als Hundekot herhalten. Und wären Behörden nicht längst eingeschritten, wenn sich solche Vorwürfe bestätigen würden? Auch wurde auf Grund der baulichen Mängel im Hundetrakt der Bestand der Hunde von uns schon vor längerer Zeit begrenzt. Sein Ausbruch erklärt sich wohl in der Tatsache, dass er von uns keinen Hund vermittelt bekam. Dafür hatten wir verschiedene Gründe und werden durch seine Fäkaliensprache auch bestätigt. Auch brauchen Gestalten wie er uns nicht auf unsere Pflichten hinweisen. Unsere Entscheidung ihm keinen Hund zu vermitteln, war absolut richtig.

Seit 1963 betreibt der TV das Tierheim Auf der Hufe und hat in dieser Zeit tausenden Tieren Aufnahme und Versorgung sowie Vermittlung geboten. Fundtiere und beschlagnahmte Tiere werden aufgenommen und versorgt. Insofern besteht ständiger Kontakt zum Veterinäramt und zum Ordnungsamt. Vonseiten des Vet.-Amtes, das zuständig ist, gab es in den ganzen Jahren keinerlei Beanstandungen, auch jetzt nicht. Schließlich sind wir alle Tierfreunde und Tierliebhaber, haben privat Tiere und wollen nur das Beste für sie.

Auf die baulichen Mängel, die durchaus vorhanden sind, haben wir keinen Einfluss, da die Gebäude im Besitz der Stadt Göttingen sind. Fälschlicherweise behauptet das GT, die Gebäude befinden sich im Besitz des TV. Jetzt müssen wir für die Versäumnisse der Stadt den Kopf hinhalten.
 

Das Göttinger Tageblatt fährt seit vielen Jahren eine Kampagne gegen das Tierheim mit negativen Berichten in schöner Regelmäßigkeit. Buchstäblich jeder kann sich dort abschätzend äußern und seinen Müll über das Tierheim ausschütten. Hinzugefügt werden dann unrecherchierte Berichte, Halbwahrheiten und Unwahrheiten. Hauptsache reißerisch und gg. das Tierheim. Leidtragende sind hauptsächlich unsere Heimtiere, da Vermittlungen und Spenden zurückgehen. Was die Mitarbeiter des GT gegen unsere Heimtiere haben, erschließt sich uns nicht.

Der TV wird sich nicht an Heimtierfeindlichen Artikeln mit einer Stellungnahme beteiligen, jetzt nicht und zukünftig auch nicht. Wir werden uns nicht mit Journalisten einer Zeitung an einen Tisch setzen, deren offenbar einziges Bestreben darin liegt das Tierheim in Verruf zu bringen, denen die Heimtiere völlig egal sind und die die Arbeit von Mitarbeiter:Innen, Heimleitung, Vorstand und Ehrenamtlichen diffamieren.

Mittlerweile schleicht der “seriöse“ GT-Hinweisgeber, Jonas Gräf, ums Tierheim, macht Fotos und belästigt die Mitarbeiter:Innen, so dass diese die Polizei riefen. Es wurde ihm ein 24-stündiges Aufenthaltsverbot rund ums Tierheim ausgesprochen.

Anfeindungen und Beschimpfungen von Mitarbeiter:Innen sind nun an der Tagesordnung. Aus Angst wollen die Mitarbeiter:Innen unsere Hunde nur noch zu zweit ausführen. Es ist nun Aufgabe des Vorstands seine Angestellten zu schützen.

Es ist abscheulich, dass sich Menschen zu Äußerungen hinreißen lassen, die jeder Grundlage entbehren. Schlimmer ist aber noch wenn solche Hasstiraden von Zeitungen abgedruckt werden. Ein derart vernichtender Beitrag gegen ein Tierheim ist beispiellos. Die Tierfreunde sollen durch solche Beiträge regelrecht aufgehetzt werden. Wie die Mitarbeiter:Innen des Tierheims, die sich täglich um das Wohl der Heimtiere kümmern, ihre Familien und Kinder damit umgehen müssen, ist den Schreibern völlig egal. Dennoch werden wir uns so wie immer konsequent und liebevoll um unsere Schützlinge kümmern. Denn nur die sind uns wirklich wichtig. Danke GT.

Es ist gut zu erfahren, dass sich viele Tierfreunde nicht von solchen Artikeln leiten lassen, sich mit uns solidarisieren und uns weiterhin unterstützen.
Tierheim Göttingen Vorstand, Mitarbeiter:Innen und Ehrenamtliche.

Still zu sein ist eine weise Entscheidung !
Oftmals verletzen uns Menschen so sehr, dass wir ihnen das sagen wollen, was sie verdienen, aber das sind sie nicht wert.

Jeder hat seine eigene Sicht auf die Dinge.

Die Zeit wird alles richten

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news-3152Tue, 30 Mar 2021 17:57:50 +0200Kein Osterglück für Langohrenhttps://www.tierheim-goe.de/vermittlung/kleintiere/detailansicht-kleintiere/kein-osterglueck-fuer-langohrenTierschutzwidrige gewerbliche KaninchenmastDie Erzählung vom Osterhasen, der Kindern die Nester füllt und für Hoffnung, Neubeginn und Leben steht, hat mit der Realität nichts gemein: Millionen Mastkaninchen leiden und sterben in nicht artgerechter Bodenhaltung jedes Jahr für traditionelle Osteressen. Gleichzeitig ist der Bestand frei lebender Feldhasen und Wildkaninchen in den letzten Jahrzehnten stark zurückgegangen. Der Deutsche Tierschutzbund ruft zu Ostern zum Umdenken auf.

 

„Etwa 30 Millionen Kaninchen werden hierzulande pro Jahr gegessen; zu Ostern ist die Nachfrage besonders groß", sagt Kathrin Zvonek, Fachreferentin beim Deutschen Tierschutzbund. Das zeige, wie entfremdet die vermeintliche Liebe der Menschen zum Langohr an Ostern sei. „Wir sollten aufhören, uns mit romantischen Geschichten etwas vorzumachen und den Tatsachen – dem versteckten Leid der Tiere – ins Auge sehen. Warum das Osterfest nicht mal ohne tierische Gerichte tatsächlich als Fest des Lebens feiern?"

 

Tierschutzwidrige gewerbliche Kaninchenmast

Obwohl 2014 Zusatzbestimmungen für die Kaninchenhaltung in der Verordnung zum Schutz landwirtschaftlicher Nutztiere in Kraft traten, werden Kaninchen zur Mast in nach wie vor nicht tiergerechten Bodenhaltungssystemen in schlecht belüfteten Hallen gehalten. Die Gruppengrößen von 50 bis 60 Tieren bedeuten enormen Stress. Durch Rangkämpfe kommt es zu Verletzungen. Wegen der Ansammlung von Ammoniak durch den Urin der Tiere leiden viele unter Augenentzündungen. Der unnatürliche Plastikboden und die fehlende Einstreu führen zudem zu schmerzhaften Pfotenverletzungen; die falsche Ernährung mit Trockenfutter anstatt Heu als Grundfutter zu starken Verdauungsproblemen. Die Tortur dauert drei bis vier Monate – viele Tiere verenden allerdings bereits, bevor sie ihr Schlachtgewicht erreichen, oder müssen vorzeitig getötet werden.

 

Wildlebende Arten bedroht

Auch wildlebenden Langohren geht es nicht gut: der Feldhase gilt bundesweit als gefährdet. Die intensiv betriebene Landwirtschaft und der massenhafte Einsatz von Düngern und Pestiziden lassen die Population zwangsläufig schrumpfen. Hinzu kommt die zerstückelte und eng bebaute Landschaft, in der sich Feldhasen weder zurückziehen noch ausreichend Nahrung finden können. Und obwohl ihr Bestand bedroht ist, wird eine große Anzahl der Tiere Jahr für Jahr bei der Jagd getötet. Viele eigentlich scheue Wildkaninchen siedeln sich daher auf Grünflächen in den Städten an - eine Alternative kann diese Entwicklung jedoch nicht darstellen. Langfristig ist ein nachhaltiger Schutz nur mit einer wildtierfreundlichen Agrarpolitik zu erreichen. 

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news-2676Sat, 14 Dec 2019 20:59:00 +0100Einkauf über Gooding https://www.tierheim-goe.de/vermittlung/kleintiere/detailansicht-kleintiere/einkauf-ueber-goodingUnterstützen Sie uns mit einen Einkauf über diese SeiteHier der Link zu Gooding für Ihren Einkauf:

einkaufen.gooding.de/tierschutzverein-goettingen-und-umgebung-e-v-44308

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news-2916Sat, 14 Dec 2019 11:53:00 +0100Sylvester mit Haustieren gut überstehen...https://www.tierheim-goe.de/vermittlung/kleintiere/detailansicht-kleintiere/sylvester-mit-haustieren-gut-ueberstehenWas zu beachten ist...Silvester mit Haustieren gut überstehen

Lautes Feuerwerk, explodierende Knaller, zischende Böller – das alles sorgt an Silvester bei unseren Haustieren für Angst und Panik. Auch schon ab dem Verkaufsstart der Silvesterknaller am 28. Dezember sowie nach der Jahreswende muss man mit plötzlichem lauten Knallen rechnen. Tierhalter sollten versuchen, ihre Tiere während dieser Zeit möglichst vom Lärm der Knaller und Raketen abzuschotten.

 Wichtig ist, Katzen und Hunden Rückzugsmöglichkeiten zu bieten, damit sie sich sicher fühlen können. Geschlossene Fenster und heruntergelassene Rollladen dämpfen die Geräusche zusätzlich ab. Außerdem ist die Anwesenheit einer vertrauten Bezugsperson sehr wichtig, wenn diese beim Haustier bleibt und ihm durch einen souveränen und entspannten Umgang Sicherheit vermittelt. Hilfreich kann es sein, gewohnte Spielrituale bei Hund und Katze durchzuführen, die die Tiere ablenken. Vogelvolieren und Kleintiergehege sollten weit vom Fenster entfernt stehen und zusätzlich durch ein Tuch zu den Seiten des Raumes hin abgedeckt werden. Kleine Heimtiere, die in der Außenhaltung leben, brauchen zusätzliche Versteckmöglichkeiten, die sie vor hellen Blitzen und lautem Knallen etwas abschirmen. Auch sollte man das Gehege unbedingt gegen hereinfallende Feuerwerkskörper absichern.

 Kennzeichnung ist wichtig

Hundehalter sollten beim Spaziergang am 31. Dezember – und je nach Schreckhaftigkeit des Tieres auch einige Tage davor und danach - ihre Vierbeiner nicht von der Leine lassen und in möglichst abgelegenen Gegenden Gassi gehen. Katzen mit Freigang sollte man am besten den ganzen Tag im Haus behalten. Da sowohl Hunde als auch Katzen immer wieder entlaufen, wenn sie sich vor Knallern erschrecken, sollten sie unbedingt gekennzeichnet und bei FINDEFIX, dem Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes registriert sein, damit sie im Fall der Fälle schnell zu ihrem Besitzer zurückgebracht werden können.

Stress für Wild- und Weidetiere Böller in der Nähe von Waldrändern, auf Waldlichtungen, in Parkanlagen oder Höfen mit Tierhaltung zu zünden, sollte tabu sein. Denn scheue Wildtiere in Wald und Flur reagieren besonders sensibel auf laute Geräusche. Auch bei Pferden und Rindern auf der Weide, besteht die Gefahr, dass sie in Panik geraten und ausbrechen.

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news-2986Sat, 25 May 2019 14:35:00 +0200EM-Halsbänder als Zeckenschutzhttps://www.tierheim-goe.de/vermittlung/kleintiere/detailansicht-kleintiere/em-halsbaender-als-zeckenschutzHier kaufen...... NEU: Jetzt auch mit Namen Ihres Lieblings....EM-Halsbänder für Hunde

Schon einige Zeit „experimentieren“ wir mit alternativen Mitteln um unseren Hunden die üblichen Spoton´s gegen Zecken und Flöhe zu ersparen.

Viele der im Handel angebotenen Spoton´s sind so schädlich das wir uns vorgenommen haben unsere Hunde nicht mehr damit zu vergiften. Es hat schon viele tragische Fälle gegeben, wo Hunde die vorher gesund waren plötzlich epeleptische Anfälle bekamen und somit schwer krank wurden und das nur wegen Spoton´s gegen Zecken.

Im Tierheim geben wir unseren Hunden täglich über jedes Futter Öko-Kokosoel und zusätzlich sind wir jetzt dazu übergegangen den Hunden EM-Halsbänder (aus EM-Pipes-Effektive Mikroorganismen) umzulegen. Diese Halsbänder haben die Wirkung das die Keramik-Pipes Schwingungen abgeben die für Schädlinge lästig sind dadurch kann man beobachten das die Zecken diese Hunde weniger befallen. Auch bei den herkömmlichen Spoton´s gibt es keine völlige Zeckenfreiheit, man muss sein Tiere immer kontrollieren und wenn doch mal eine Zecke angedockt hat, natürlich entfernen.

Es ist zumindest ein guter Weg um unseren Hunden eine Vergiftung zu ersparen.

Und bis jetzt sieht es auch sehr gut aus, wenn mal Zecken da sind, dann nur wenige und das hier im Waldgebiet wo die Hunde jeden Tag „gefährdet“ sind.

Nun möchten wir auch anderen Hundehaltern die Möglichkeit geben solch ein Halsband für ihren Liebling bei uns zu kaufen.

Die Halsbänder gibt es in verschieden Größen von ganz klein bis groß:

Kleine Halsbänder (für Minihunde-Größe wie Chihuahua o.a) für 10,-€

Mittlere Halsbänder (Größe für Mittelschnauzer, Beagle,- o.a)  für 14,-€

Große Hunde (Größe Schäferhund, Dogge o.a.) für 16,-€ .

Es sind im Tierheim immer einige Halsbänder vorrätig, sollte mal kein passendes für Ihren Hund da sein, können Sie es bei uns in der passenden Länge bestellen und zwei Tage später abholen.

Der Erlös aus dem Verkauf für die EM-Halsbänder kommt unseren Tierheimschützlingen zugute.

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news-2917Sat, 15 Dec 2018 11:53:00 +0100Weihnachtsbaum und Tiere.....https://www.tierheim-goe.de/vermittlung/kleintiere/detailansicht-kleintiere/weihnachtsbaum-und-tierevon Claudia Grothus„Das ist mir aus Versehen passiert!“ Heute werden wir mal Hund und Katze in einen Topf werfen – versinnbildlicht natürlich nur. Warum? Weil beide dazu neigen, den Weihnachtsbaum als interessante Spielmöglichkeit zu betrachten und den Baumschmuck als potenzielle Beute. Wir wollen auch gar nicht groß herumunken, denn nach neueren Erkenntnissen der Quantenphysik ist es ja so: Wenn man sich etwas allzu bildlich vorstellt, dann schickt man geradezu einen Auftrag ans Universum, dieses Bild zu realisieren. Deshalb – Ohmmmmmmmmm – malen wir uns die Weihnachtstage nebst Tannenbaum einfach nur wunderschön und perfekt aus. Wie jetzt, Sie glauben nicht an die Quantentheorie? Moah, - na gut.

Dann versuchen wir mal anders keinen Schaden anzurichten. Es gibt einen schönen Spruch, den ich mir damals von meinem Fahrlehrer gemerkt habe. Er zitierte ihn immer, wenn ich einen riskanten Fehler gemacht habe und sowas gesagt habe, wie „ups, aber ist ja noch mal gut gegangen“. Der Spruch lautete: „Das geht tausend Mal gut!“ Will sagen: Nur weil bisher bei hoher Risikofreudigkeit nichts passiert ist, heißt das nicht, dass eines schönen (Weihnachts-)Tages Ihr Terrier nicht doch glaubt, das tolle Zeug auf den Zweigen des Tannenbaums wäre vielleicht doch lecker. Oder anders gesagt: Das werden typische „Das hat er ja noch nie gemacht“-Momente.

Hunde Wenn Ihr Hund erst einmal spitz bekommt (dauert 3-5 Sekunden), dass da „Leckerlies“ am Baum hängen, dann wird er wahrscheinlich JEDE Gelegenheit nutzen, auch an die weiter oben hängenden Kekse zu kommen. Er wird dabei nicht besonders erfindungsreich sein, sondern einfach den Baum anspringen bis er umkippt. Hinterher wird er behaupten, dass der Weihnachtsbaum ganz von selbst in Ohnmacht gefallen ist. Kekse oder andere Süßigkeiten als Baumschmuck sind also schon mal tabu, wenn Sie einen Hund haben. Ansonsten ist ein Weihnachtsbaum bei schon etwas älteren Hunden, die sich nicht mehr über jeden Mist aufregen, kein besonderes Problem. Potente Rüden könnten auf die Idee kommen, erst mal ihr Besitzrecht auf den Indoor-Baum anzumelden und kräftig die unteren Zweige markieren („Das hat er ja noch nie gemacht!“). Sowas können Sie aber nicht vorher wissen – oder Sie probieren es im Advent mal in einer Douglas-Filiale aus… Hunde, die nicht gut alleine sein können, sollten in der Weihnachtszeit nicht unbedingt mit dem Baum in einem Zimmer sich selbst überlassen werden. Wenn Sie den Hund allein in der Wohnung lassen müssen, dann verschließen Sie besser das Zimmer mit dem Baum… Nein, Sie stellen sich jetzt nicht vor, was Sie anderenfalls bei der Heimkehr für ein Bild erwartet! Wenn Sie Ihren Hund gesund über Weihnachten bringen wollen, dann lassen Sie auch keine Weihnachtsteller mit Süßigkeiten herumstehen. Schokolade ist für Hunde buchstäblich Gift und Alkohol (zum Beispiel in Pralinen) auch. Verhindern Sie, dass entzückte Verwandte den Hund andauernd mit Leckerlis oder gar Knochen vom Weihnachtsbraten füttern.

Und Achtung!: Neuerdings werden (besonders hochwertige Bio-)Kekse und andere Süßigkeiten anstatt mit Zucker mit Xylit hergestellt. Das ist ein Süßungsmittel, das für Menschen vollkommen ungefährlich, für Hunde aber auch in ganz kleinen Mengen extrem giftig ist! Man sieht es den Produkten nicht an und man schmeckt auch nicht, ob Xylit drin ist. Da muss man schon genau auf der Packung lesen. Vorsichtshalber sollten ALLE Süßigkeiten für den Hund absolut tabu sein!!!

Sollte Ihr Hund noch ein Welpe sein, lassen Sie ihn bitte nicht aus den Augen! Schneiden Sie alle Tüten, Plastikverpackungen und auch Papier-Geschenktaschen auf, bevor Sie sie in den Papierkorb geben oder sie herumliegen lassen. Ein einziger Kekskrümel auf dem Boden einer engen Plastiktüte… STOP! Nicht weiter denken! Geschenkband ist für Welpen ganz fatal. Es zerreißt nicht, lässt sich nicht einfach durchbeißen und kann deshalb alle möglichen Körperteile beim Spielen abbinden. Welpen und Weihnachtsbaum sind sowieso ein Thema für sich. Man sollte ein unmittelbares Zusammentreffen von beiden möglichst vermeiden.

Katzen Ob Sie die extrem zerbrechlichen Weihnachtskugeln aufhängen, kommt auf den Forscherdrang ihrer Kinder und Haustiere an. Katzen finden diese Kugeln großartig und fummeln zuweilen so lange daran herum, bis sie sie getötet haben, sprich: die Kugel zu Bruch gegangen ist und sich beim Anstupsen nicht mehr bewegt. Und glauben Sie nicht, dass Ihre Katze, nur weil sie den Weihnachtsbaum die ersten 24 Stunden ignoriert, in dieser Beziehung vertrauenswürdig ist. Wahrscheinlicher ist, dass ihr dieses leuchtende und glitzernde Ungetüm einfach erst mal unheimlich ist, sie aber mit der Zeit herausfindet, dass das Ding nicht beißt, man aber super da rein klettern und von oben den Schmuck abfummeln kann. Vorzugsweise natürlich, wenn Sie schlafen oder für ein paar Stunden bei Oma und Opa zum Kaffeetrinken sind. Für Katzen gilt auch und besonders größte Vorsicht mit Geschenkbändern. Schneiden Sie gebrauchte Geschenkbänder in kurze Stücke oder entsorgen Sie sie sofort unerreichbar für Tiere. Baumschmuck sollte nicht an Bändchen hängen, in die eine Pfote oder der Kopf einer Katze – nein, das stellen wir uns jetzt auch nicht vor, wir verzichten einfach auf Bändchen und hängen die Kugeln an den handelsüblichen Häkchen auf.

Sie haben Katzenkinder? Au weia! Kitten und Weihnachtsbaum? Lassen Sie es! Tun sie es nicht! Glauben Sie uns einfach. Sie wollen nicht wissen, was dann passiert. Allerdings haben sie große Chancen, zehntausend Zugriffe auf youtube zu bekommen, wenn Sie einen Wurf Katzenkinder im Alter zwischen 4 und 6 Monaten auf Ihren Weihnachtsbaum loslassen und dabei eine Kamera mitlaufen lassen.

Also nochmal zusammengefasst:

Regel Nummer 1: Niemanden, der eine geringere Körperhöhe als einen Meter hat, auch nur fünf Minuten mit dem Weihnachtsbaum alleine lassen!

Regel Nummer 2: Keine echten Kerzen verwenden!

Regel Nummer 3: Keinen Baumschmuck in Verschluck-Größe verwenden, ihn an Haken aufhängen und nie Geschenkband herumliegen lassen!

Regel Nummer 4: Essbaren Baumschmuck nur verwenden, wenn keine Tiere im Haus leben! Wir glauben: So lange Sie immer glückliche Menschen, Tiere und Weihnachtsbäume visualisieren, wird das Universum ein Einsehen haben!

© Claudia Grothus

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news-3034Mon, 05 Nov 2018 18:00:29 +0100Verrat am Staatsziel Tierschutzhttps://www.tierheim-goe.de/vermittlung/kleintiere/detailansicht-kleintiere/verrat-am-staatsziel-tierschutzGroße Koalition will Verbot der Ferkelkastration hinauszögern 

 

Wie SPD und CDU am Wochenende bekannt gaben, will die Große Koalition die betäubungslose Kastration von Ferkeln tatsächlich weitere zwei Jahre zulassen. Ein entsprechender Gesetzentwurf liegt bereits vor und soll am Mittwoch in den Bundestag eingebracht werden. Der Deutsche Tierschutzbund kritisiert die Entscheidung der Großen Koalition als Kniefall vor der Agrarlobby

 

„Es ist ein Armutszeugnis der Großen Koalition, dass SPD und CDU es nun tatsächlich tun und die Qual für Millionen Ferkel verlängern", sagt Dr. Brigitte Rusche, Vizepräsidentin des Deutschen Tierschutzbundes. „Die Koalition schreibt in ihrem Gesetzentwurf schwarz auf weiß, dass die unternehmerischen Interessen der Landwirte wichtiger sind als das Staatsziel Tierschutz – ein Kniefall vor der Agrarlobby. Die Große Koalition bringt einen Gesetzentwurf ein, mit dem sie wissentlich gegen das Grundgesetz verstößt und massives Tierleid verursacht. Dabei steht im Koalitionsvertrag sogar, dass Deutschland eine Spitzenposition im Tierschutz einnehmen möchte."

 

Obwohl die Frist bis zum Verbot der betäubungslosen Kastration seit fünf Jahren bekannt und ein jahrzehntelanger Diskussionsprozess vorausgegangen war, hat die Agrarlobby ihre Verbindungen in die Koalitionsfraktionen genutzt, um das Verbot auf den letzten Metern hinauszuzögern. Und das, obwohl sich der Bundesrat gegen eine Fristverlängerung gestellt hatte und mit der Ebermast, der Immunokastration und der Kastration unter Vollnarkose und Schmerzmittelgabe mittlerweile drei praktikable und tierschutzgerechte Alternativen zur betäubungslosen Kastration vorliegen. „Es kommen hier nun offenbar zwei Faktoren zusammen: Ein gegenüber den Interessen der Tiernutzer devoter Gesetzgeber und eine aggressive Agrarindustrievertretung, die genau darum weiß und den Gesetzgeber und die Bundesregierung immer wieder am Nasenring durch die Arena zieht", so Dr. Rusche.

 

Der Deutsche Tierschutzbund appelliert nun an die Mitglieder der Koalitionsfraktionen, sich für den Schutz der Tiere einzusetzen und den Gesetzentwurf noch zu stoppen. „Sonst muss es das Bundesverfassungsgericht tun", so Dr. Rusche. Der Entwurf wird nach der Einbringung in den Deutschen Bundestag an dessen Agrarausschuss überwiesen. Die endgültige Verabschiedung durch den Deutschen Bundestag wird voraussichtlich bis Ende November erfolgen, um am 14. Dezember den Bundesrat zu passieren.

 

Wie SPD und CDU am Wochenende bekannt gaben, will die Große Koalition die betäubungslose Kastration von Ferkeln tatsächlich weitere zwei Jahre zulassen. Ein entsprechender Gesetzentwurf liegt bereits vor und soll am Mittwoch in den Bundestag eingebracht werden. Der Deutsche Tierschutzbund kritisiert die Entscheidung der Großen Koalition als Kniefall vor der Agrarlobby.

 

„Es ist ein Armutszeugnis der Großen Koalition, dass SPD und CDU es nun tatsächlich tun und die Qual für Millionen Ferkel verlängern", sagt Dr. Brigitte Rusche, Vizepräsidentin des Deutschen Tierschutzbundes. „Die Koalition schreibt in ihrem Gesetzentwurf schwarz auf weiß, dass die unternehmerischen Interessen der Landwirte wichtiger sind als das Staatsziel Tierschutz – ein Kniefall vor der Agrarlobby. Die Große Koalition bringt einen Gesetzentwurf ein, mit dem sie wissentlich gegen das Grundgesetz verstößt und massives Tierleid verursacht. Dabei steht im Koalitionsvertrag sogar, dass Deutschland eine Spitzenposition im Tierschutz einnehmen möchte."

 

Obwohl die Frist bis zum Verbot der betäubungslosen Kastration seit fünf Jahren bekannt und ein jahrzehntelanger Diskussionsprozess vorausgegangen war, hat die Agrarlobby ihre Verbindungen in die Koalitionsfraktionen genutzt, um das Verbot auf den letzten Metern hinauszuzögern. Und das, obwohl sich der Bundesrat gegen eine Fristverlängerung gestellt hatte und mit der Ebermast, der Immunokastration und der Kastration unter Vollnarkose und Schmerzmittelgabe mittlerweile drei praktikable und tierschutzgerechte Alternativen zur betäubungslosen Kastration vorliegen. „Es kommen hier nun offenbar zwei Faktoren zusammen: Ein gegenüber den Interessen der Tiernutzer devoter Gesetzgeber und eine aggressive Agrarindustrievertretung, die genau darum weiß und den Gesetzgeber und die Bundesregierung immer wieder am Nasenring durch die Arena zieht", so Dr. Rusche.

 

Der Deutsche Tierschutzbund appelliert nun an die Mitglieder der Koalitionsfraktionen, sich für den Schutz der Tiere einzusetzen und den Gesetzentwurf noch zu stoppen. „Sonst muss es das Bundesverfassungsgericht tun", so Dr. Rusche. Der Entwurf wird nach der Einbringung in den Deutschen Bundestag an dessen Agrarausschuss überwiesen. Die endgültige Verabschiedung durch den Deutschen Bundestag wird voraussichtlich bis Ende November erfolgen, um am 14. Dezember den Bundesrat zu passieren.

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news-3030Wed, 24 Oct 2018 17:05:38 +0200Waidgerecht war gestern!https://www.tierheim-goe.de/vermittlung/kleintiere/detailansicht-kleintiere/waidgerecht-war-gesternMinisterin lässt Jagdgesetz unter dem Deckmantel der Afrikanischen Schweinepest ändernDeutscher Tierschutzbund Landestierschutzverband Niedersachsen e.V.

24.10.2018

Waidgerecht war gestern! Ministerin lässt Jagdgesetz unter dem Deckmantel der Afrikanischen Schweinepest ändern

Landwirtschaftsministerin Otte-Kinast hatte die Novellierung des Jagdgesetzes angekündigt. Hauptziel der Änderungen: Die Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP).  Der Landestierschutzverband Niedersachsen spricht sich vehement gegen die Verschärfung aus.

„Die Gesetzesänderungen mussten bereits während der Beratungen mehrfach nachgebessert werden, da sie verfassungswidrig waren. Und die Wildschweine mussten dabei als sogenannte Bauernopfer herhalten, quasi Mittel zum Zweck", berichtet Dieter Ruhnke, Vorsitzender vom Landestierschutzverband Niedersachsen.

Der Regierungskoalition sind bereits während der Beratungen die Begründungen zum Gesetz abhandengekommen. So wollte man vor allem die Übertragung des Virus von Wildschein zu Wildschwein verhindern – dafür sollen mehr Tiere geschossen werden.

"Mit dem Nachweis der ASP in Belgien musste die Regierungskoalition eingestehen, dass vorrangig der Mensch für den Eintrag verantwortlich ist und auch ohne Änderungen des Jagdgesetzes und ohne Prämienzahlungen wurden von 2017-2018 mehr Wildschweine in Niedersachsen geschossen als je zuvor.", so Ruhnke. 

Trotzdem wurde an der Novellierung des Jagdgesetzes festgehalten und damit haben die Regierungsfraktionen tiefe Eingriffe in die Grundsätze der Jagd und der Waidgerechtigkeit vorgenommen.

Dieter Ruhnke betont:" Die Änderung des Jagdgesetzes hatte aus unserer Sicht allein die Zielrichtung dem Ministerium eine Generalvollmacht auszustellen, um waidgerechte Verbote des Bundesjagdgesetzes und Tierschutzauflagen nach Belieben aufzuheben." Otte-Kinast kann entgegen der Verbote des Bundesjagdgesetzes, z.B. die Jagd mit militärischen Waffen und Ausrüstung, aus Luft-/Kraft- und Wasserfahrzeugen und die Jagd mit Gift und verstümmelten lebenden Vögeln als Köder erlauben, ohne dass dies gegenüber der Öffentlichkeit und dem Parlament begründet werden muss.

„Der allgemeine Verfall gesellschaftlicher Werte schreitet auch in der Politik fort und macht auch vor den Grundwerten des Tierschutzes nicht halt. Die Novellierung des Jagdgesetzes stellt einen eklatanten Tabubruch zu den Grundsätzen deutscher Waidgerechtigkeit dar und steht im krassen Gegensatz zu den verfassungsrechtlichen Zielen des Tierschutzes," betont Ruhnke.

Weitere Informationen:

Das ist das Wildschwein Miss Marple. Zunächst von Tierschützern als verwaister Frischling per Hand aufgezogen, kam sie im März 2015 in unsere naturnahe Schweinehaltung ins Tierschutzzentrum Weidefeld. Auswildern können wir das menschenbezogene Wildschwein leider nicht mehr. Aber sie genießt bei uns viel Platz zum Buddeln und Suhlen in bester Schweinegesellschaft.

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news-2674Wed, 30 Mar 2016 16:26:09 +0200Tierheime helfen - helft Tierheimenhttps://www.tierheim-goe.de/vermittlung/kleintiere/detailansicht-kleintiere/tierheime-helfen-helft-tierheimen „Tierheime helfen. Helft Tierheimen!“ Deutscher Tierschutzbund startet neue Tierheim-Kampagne  Mit einer neuen Kampagne verstärken der Deutsche Tierschutzbund und seine angeschlossenen Vereine die bisherige Kampagnenarbeit für Tierheime. Die neue Kampagne „Tierheime helfen. Helft Tierheimen!“ startet heute mit drei emotionalen Motiven, welche die vielseitigen Aufgabenfelder und Herausforderungen der Tierheime deutlich machen. Damit soll der Druck im Besonderen auf Kommunen erhöht werden, endlich kostendeckende Erstattungen für die Leistungen der Tierschutzeinrichtungen zu zahlen, wenn diese kommunale Pflichtaufgaben wahrnehmen. Tierschützer in den Tierheimen geben jedem Tier eine warme und trockene Unterkunft, füttern es und zeigen ihm, was eine  liebevolle und aufmerksame Zuwendung ist. Sie versorgen und kastrieren frei lebende Katzen, nehmen kurzfristig Hunde aus illegalem Welpenhandel auf, managen Hochwasser-Katastrophen. Tierheime helfen – und das, obwohl sie bisher vom Staat keine finanzielle Unterstützung bekommen und finanziell an ihre Grenzen stoßen.   „Auch wenn es uns mit großer Kraftanstrengung gelungen ist, einzelne Tierheime zu stabilisieren: Der praktische Tierschutz ist noch lange nicht über den Berg“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Schuld sind die Kommunen, die sich ihrer Pflichtaufgabe nicht stellen, den karitativen Tierschutz als Ausputzer des eigenen Versagens benutzen und damit den praktischen Tierschutz in der Fläche ausbluten lassen. Tierheime sind für den Tierschutz vor Ort jedoch unverzichtbar – das müssen auch endlich die Kommunen, die Länder und der Bund anerkennen.“ Der Deutsche Tierschutzbund und seine mehr als 740 Vereine setzen den Fokus der Kampagne neben den finanziellen Herausforderungen insbesondere auch auf die wertvolle Arbeit der Tierheime. Die aber wird durch Gesetze und Vollzugsdefizite auf kommunaler Ebene, aber auch auf Länder- und Bundesebene, immer mehr belastet.   Fundtierbetreuung ist Pflichtaufgabe der Kommunen Obwohl die Betreuung von Fundtieren zu den kommunalen Pflichtaufgaben zählt, erstattet der Großteil der Kommunen die anfallenden Kosten nur unzureichend. Die Tierheime müssen die fehlenden Gelder aus Spenden ausgleichen und wirtschaften somit zunehmend am Existenzminimum. Rücklagen sind in den Tierheimen nahezu komplett aufgebraucht, Planungssicherheit gibt es immer nur für wenige Wochen oder Monate.  Tierheime brauchen Unterstützung  Trotz der schwierigen Umstände stehen die Tierheime für alle in Not geratenen Tiere ein. Sie bieten eine sachkundige Tierschutzhilfe mit artgerechter Pflege und Betreuung der Tiere. Um diese Standards auch weiterhin halten zu können, brauchen die Tierheime mehr finanzielle Unterstützung der Kommunen. „Auch für die Kommunen kommt es auf Dauer günstiger, das Tierheim als Partner anzusehen und zu stützen“, erklärt Schröder.

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news-1674Wed, 06 Mar 2013 20:57:00 +0100Buchverkauf am Samstag, den 09.03.2013https://www.tierheim-goe.de/vermittlung/kleintiere/detailansicht-kleintiere/buchverkauf-am-samstag-den-09032013Zugunsten unserer HeimtiereAm Samstag, den 09.03.2013 werden wir wieder mit einem großen Buchverkauf im KaufPark, direkt an der A7 gelegen, vertreten sein, bei dem Sie sehr günstig gebrauchte Bücher erwerben können.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher auch von außerhalb! Der gesamte Erlös kommt wie immer direkt unseren Tieren zugute.

 

Wenn Sie noch gut erhaltene Bücher haben, die Sie nicht mehr gebrauchen können, würden wir uns freuen, wenn sie sie uns zur Verfügung stellen würden. Bringen Sie sie bitte zu den Öffnungszeiten ( Mo.-Fr. 14.00 - 16.00 Uhr) im Tierheim vorbei oder nehmen sie mit uns Opens external link in new windowKontakt auf. Vielen Dank!

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news-1931Tue, 03 Jan 2012 18:17:00 +0100Katze aus schwindelnder Höhe befreithttps://www.tierheim-goe.de/vermittlung/kleintiere/detailansicht-kleintiere/katze-aus-schwindelnder-hoehe-befreitJunger Kater in Not..... NEU: Info vom 16.04.2012Eine Spaziergängerin mit Hund bemerkte in einem dünnen Baum in Höhe von ca. 6 Metern eine Katze. Sie kam zum Tierheim und sagte uns dahingehend Bescheid. Zwei Mitarbeiter vom Tierschutzverein machten sich sofort auf den Weg (es war in unserer Zufahrtstraße - Auf der Hufe), nur wenige Meter vom Tierheim entfernt. Dort mussten sie feststellen das mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln nichts auszurichten war. Also wurde die Berufsfeuerwehr zur Hilfe gerufen. Die rückte dann mit dem großen Leiterwagen und zwei Mann Besatzung an und machte sich an die Arbeit das Tier bei sehr stürmischen Wetter aus seiner missligen Lage zubefreien. Zum Glück war der junge Kater so damit beschäftigt sich "festzukrallen" das er nicht durch den Lärm der Drehleiter vielleicht  doch noch gesprungen wäre. Der Feuerwehrmann griff schnell zu und packe den verstörten Kater in eine bereitgestellte Katzenbox. Sofort wurde der "Kleine" auf die Krankenstation ins Tierheim gebracht und dort medizinisch versorgt, er ist erkältet und war total ausgehungert. Nun warten wir,dass sich vielleicht noch die Besitzer für ihn finden, aber es wird befürchtet das er in der Nähe des Tierheims ausgesetzt wurde und sich aus Angst vor den  freilaufenden Hunden der zahlreichen Spaziergänger rund ums Tierheim, auf den Baum in Sicherheit gebracht hatte. Sollte sich kein Besitzer finden, wird demnächst ein neues Zuhause für ihn gesucht.

Ein herzliches Dankeschön an die Berufsfeuerwehr Göttingen für die Hilfe bei dieser "Katzenrettung".

 

NEU: Der Kater hat sich von dem Schrecken gut erholt und schnell eine neue Bleibe gefunden - ein Happy End!

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news-1915Sun, 04 Dec 2011 20:11:00 +0100Gut besuchthttps://www.tierheim-goe.de/vermittlung/kleintiere/detailansicht-kleintiere/gut-besuchtWeihnachtsbasar im TierheimGut besucht

war der diesjährige Weihnachtsbasar in unserem Tierheim. Sturm und Regen hielten die Tierfreunde nicht zu Hause, denn wieder gab es z.B. tolle Verlosungspreise zu gewinnen. Bei köstlichen, selbstgebackenen Kuchen, heißen Kaffee und Glühwein hielt man auch den Wetterkapriolen stand. Und auch der Nikolaus half mit Süßigkeiten die jüngesten Besucher bei Laune zu halten.

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news-1852Fri, 30 Sep 2011 14:28:00 +0200Noch zwei Rattenjungs...https://www.tierheim-goe.de/vermittlung/kleintiere/detailansicht-kleintiere/noch-zwei-rattenjungs... suchen schöne Bleiben NEU: Info vom 16.04.2012 - fünf Jungs warten noch!Mitte August wurden vier Farbratten vor einer Tierarztpraxis ausgesetzt. Es waren drei junge Mädchen und ein älterer Rattenbock. Letzterer nicht kastriert ... auch die unverzügliche Trennung konnte nun nichts mehr an der Tatsache ändern. Das Männchen wurde kastriert und ist ebenso wie zwei der Damen schon in verantwortungsvolle Hände vermittelt. Betty jedoch lebt noch bei uns und hat im Tierheim am 04.09.2011 ihre Babies geboren - 11 (!!!) Stück. Nun brauchen wir also viele Rattenfreunde - oder wenige mit viel Platz, damit wir die große Schar gut vermitteln können. 

 

NEU: 16.04.2012 - Während Mutter Betty und auch alle ihre farbigen Jungtiere vermittelt werden konnten, blieben die Albino-Jungs ihrer Schwester bei uns zurück. Weiß mit roten Augen ist leider nicht sehr beliebt :-(. Die fünf wurden kastriert und könnten also auch zu Mädchen vermittelt werden. Außerdem sind sie schon recht gut an die menschliche Hand gewöhnt.

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news-1814Fri, 30 Sep 2011 10:49:00 +0200Meerschweinchen-Nachwuchs abgeschobenhttps://www.tierheim-goe.de/vermittlung/kleintiere/detailansicht-kleintiere/meerschweinchen-nachwuchs-abgeschobenEinfach vorm Tierheim abgestellt! NEU: 30.09.2011 - Mit Folgen!In der vergangenen Woche wurden fünf junge Meerschweinchen einfach vor der Tür des Tierheims abgestellt. Sie sind sicher Geschwister und "unerwünschter" Nachwuchs - soll heißen, da hat sich wohl mal wieder jemand zwei Tiere aus dem Zoogeschäft geholt und die Geschlechter wurden nicht richtig bestimmt bzw. die Kombination Männchen-Weibchen wurde in Kauf genommen ohne an Kastration zu denken. Noch schlimmer wäre natürlich, wenn es eine mutwillige Verpaarung gewesen wäre, weil "das doch mal ganz niedlich wäre", ohne dass man sich vorher überlegt hätte, wohin mit den Zwergen ...

Und dann hatte man nicht mal den Mut, die Konsequenzen in Kauf zu nehmen und die Tiere persönlich abzugeben!

 

Zum Glück sind alle wohlauf und haben keine Erkältung oder Schlimmeres davongetragen. Die Meerschweinchen sind in einem guten Zustand, alle quietschfidel und munter, wurden Björn, Bella, Bessy, Blanca und Bonita getauft, und können nun in ein neues Zuhause umziehen. Nur Björn muss noch kastriert werden, bis er wieder zu seinen Schwestern oder anderen Mädchen darf.

 

NEU: 30.09.2011 - Meerschweinchendame Bonita ist immer runder geworden, und runder, und runder ... Nun ist sicher: es liegt nicht am guten Futter, sondern weil sie trächtig ist. Entweder müssen die Tiere also vorher mit einem potenten anderen Männchen (vielleicht ihrem Vater?!) zusammengehalten worden sein, oder Björn war doch schon so weit, bevor die Truppe zu uns kam. Bonita darf in aller Ruhe bei uns ihre Babies zur Welt bringen, die dann vorgestellt werden, wenn sie vermittelt werden können. Interessenten für die Mama können sich trotzdem schon melden.

 

Ein neues Zuhause sucht noch:

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news-1767Mon, 18 Jul 2011 12:21:00 +0200Kaninchenfamilie aus verantwortungslosen Händen befreithttps://www.tierheim-goe.de/vermittlung/kleintiere/detailansicht-kleintiere/kaninchenfamilie-aus-verantwortungslosen-haenden-befreit8 auf einen Schlag!Das war auch mal wieder so eine Geschichte ... So etwas passiert immer wieder und damit Sie mal einen Eindruck davon bekommen, was manche Menschen sich so denken (oder gar nicht denken?!), wollen wir Ihnen das nicht vorenthalten:

 

Die Kaninchen Emmy und Eddy wurden von einer Familie gemeinsam auf dem Balkon gehalten. Das muss nicht zwangsläufig schlecht dort sein, aber es hörte sich nicht so an, als hätten sie den ganzen Balkon für sich zum Hoppeln und entsprechend isolierte Unterkünfte etc. ... Man muss bei diesen Voraussetzungen leider kaum erwähnen, dass Eddy nicht kastriert war. So hatte Emmy schon zwei- oder dreimal Junge gehabt, die einfach "irgendwohin" abgegeben oder verkauft wurden. Dieses Mal hatten die Kinder der Familie die 6 Babies (ohne Mutter) mit auf den Spielplatz genommen, als sie noch viel zu klein waren, um sie in der Gegend herumzuschleppen. Spätestens da hätten die Eltern eingreifen müssen und den Kindern mal erklären, wie man vernünftig mit solchen Geschöpfen umgeht. Aber die wussten es wohl selbst nicht besser (Schließlich war Eddy ja nicht kastriert und es kann ihnen doch allen Ernstes kein Spaß machen, ständig neue Abnehmer für die Kaninchenbabies ihrer Kinder aufzutreiben, oder?!) Auf jeden Fall hatte dieser Wurf Glück im Unglück, denn es fiel einem aufmerksamen Nachbarn auf, dass die Babies auf dem Spielplatz herumgeschleppt wurden. Er überredete daraufhin die Familie, alle Tiere abzugeben, und brachte sie zu uns. Die Kleinen haben das glücklicherweise alles gut überstanden und sind wohlauf. Wir hoffen jetzt sehr, dass die Kinder nicht bald "Ersatz" geschenkt bekommen ... Für Emmy, Eddy und die Kleinen ist es nun an uns, ihnen eine unbeschwerte und glückliche Zukunft in artgerechter Haltung zu eröffnen. Und wenn sie könnten, würden sie bestimmt ein dickes Dankeschön an ihren Retter schicken ;-)

 

Eddy wurde von uns bereits kastriert, muss aber noch mit Laser nachbehandelt werden, weil er an seine Wunde gegangen ist. Drei der Babies sind männlich und müssen ebenfalls von uns kastriert werden. Das sind wieder eine Menge Ausgaben, die diese Familie verursacht und die wir nur schwer stemmen können. Bitte unterstützen Sie uns deshalb mit einer Spende! Auch kleine Beträge können helfen und die Spende kann steuerlich abgesetzt werden - für entsprechende Quittungen nehmen Sie einfach mit uns Kontakt auf. Vielen Dank!

 

Folgende der Kaninchen stehen noch zur Vermittlung:

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news-1753Wed, 06 Jul 2011 21:27:00 +0200Sommerzeit ist Leidenszeit für Tiere ...https://www.tierheim-goe.de/vermittlung/kleintiere/detailansicht-kleintiere/sommerzeit-ist-leidenszeit-fuer-tiereKaninchen im Karton ausgesetzt! NEU: 09.09.2011 - Vermittelt!Diese zwei männlichen Kaninchen sind einfach in einen Karton gesteckt worden und bei jemand Fremden in den Vorgarten gestellt! Wir vermuten, dass hier jemand in den Urlaub fahren und für die beiden Langohren natürlich kein Geld ausgeben wollte, um sie in Pension zu geben. Warum auch, im Zoohandel ist es doch so einfach und preiswerter, nach dem Urlaub einfach zwei neue Kaninchen anzuschaffen ... bis zum nächsten Urlaub. Beide Tiere sind unkastriert und deshalb aller Wahrscheinlichkeit nach auch nicht geimpft. Und die Kosten für sie kann doch der Tierschutzverein tragen - wofür gibt's den denn sonst? Es ist traurig, wie gedankenlos einige Menschen mit ihren Tieren umgehen und dass es sie auch überhaupt nicht interessiert, welche Probleme sie damit bei Tierfreunden verursachen. Leider machen es sich immer mehr Menschen so einfach und die sind letztendlich Schuld wenn immer mehr Tierschutzvereine Pleite gehen - die Kosten wachsen mit der Anzahl der "entsorgten" und meist ärztlich behandlungsdürftigen Tiere immens und sind einfach nicht mehr zu stemmen. Fast ausschließlich müssen sie aus Spendengeldern finanziert werden.

 

Bitte liebe Tierfreunde, unterstützen Sie uns mit einer Öffnet externen Link in neuem FensterSpende, denn dieses Duo ist erst die Spitze des Eisbergs! Das Elend wird immer größer und wir können die finanziellen Mittel kaum noch aufbringen - gerade heute wurden uns die zwei Kaninchen gebracht und außerdem 7 Katzen, die alle mindestens kastriert, geimpft und von Parasiten befreit werden müssen. Und so geht es fast jeden Tag ...

Ihre Spende ist steuerlich absetztbar, wir stellen Ihnen gerne eine Spendenquittung aus.

 

Vielen Dank für Ihre Mithilfe im Namen aller unserer Tiere!!!

 

NEU: 09.09.2011 - Paddy und Pepper haben endlich ein Zuhause gefunden!

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news-1742Tue, 28 Jun 2011 21:02:00 +0200Was an einem Freitag, den 13., so alles passiert...https://www.tierheim-goe.de/vermittlung/kleintiere/detailansicht-kleintiere/was-an-einem-freitag-den-13-so-alles-passiert13 Hundebabies auf einen Schlag! NEU: 18.07.2011 - alle vermittelt!Am 13.05.2011, es war ein Freitag, brachte Hündin Oki, die trächtig aus einem kroatischen Tierheim zu uns kam, ihre Welpen zur Welt. Und wie der Zufall so will, waren es 13 Junge! Ein riesiger Wurf! Damit hätte wirklich keiner gerechnet...

Wir hoffen, das die "Doppelte 13" kein doppeltes Pech, sondern ganz viel Glück bedeutet und dass die ganze Familie zügig schöne Bleiben findet.

Weil die Kleinen bald groß genug sind, um von der Mama getrennt zu werden und ihre ersten Tapsen ins eigene Leben zu gehen, werden sie jetzt nach und nach auf unserer Webseite vorgestellt. Sie können uns glauben, es ist gar nicht so einfach in dem Gewusel den Überblick zu behalten <img title="Lächeln" alt=":-)" src="http://p258408.mittwaldserver.info/uploads/RTEmagicC_c3be47ab1c.png.png" height="18" width="18" />.

Das obere Foto zeigt einen Teil der Bande bei der "Raubtierfütterung", in Welpenkreisen auch "Futterbad" genannt ;-)

Wenn Sie sich ernsthaft für einen Welpen interessieren, vereinbaren Sie bitte vorab mit uns einen Besuchstermin, denn die Familie ist separat untergebracht, damit sie ihre Ruhe hat und kann nicht jederzeit gesehen werden!

 

NEU: 18.07.2011 - Wir können es kaum glauben, aber vielleicht ist die 13 ja doch eher eine Glückszahl - Alle Welpen haben ein tolles neues Zuhause gefunden! Der letzte wurde am vergangenen Freitag abgeholt. Und als "Sahnehäubchen" kommt noch dazu: Auch Mutter Oki hat sich schon eine neue Familie ausgesucht und wird heute abgeholt. Das ging alles so schnell, dass wir sie und auch einige der Welpen nicht einmal im Internet vorstellen konnten ... Wenn das nur immer so wäre! Vermutlich haben sie gerade wegen ihres Geburtsdatums so viel Glück gehabt. Schließlich lag damit die Abgabezeit genau zu Beginn der Sommerferien - wenn man nicht in den Urlaub fährt, eine ideale Zeit zur Eingewöhnung! Besser hätte Oki es also gar nicht einrichten können ;-)

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news-1700Tue, 31 May 2011 14:31:00 +0200Herrenlose Welpenhttps://www.tierheim-goe.de/vermittlung/kleintiere/detailansicht-kleintiere/herrenlose-welpenAusgesetzt im Wald..... NEU: Alle vermittelt!Drei ausgesetzte Mischlingswelpen befinden sich seit einigen Tagen in unserem Tierheim. Sie wurden in einem Waldstück im Landkreis gefunden und durch die Feuerwehr in unsere Obhut übergeben. Die putzmunteren Tiere sind ca. 10 Wochen alt und von uns entwurmt und geimpft. Die Welpen - 2x männlich, 1x weiblich- , sind ab sofort zur Vermittlung frei. Interessierte Hundefreunde melden sich telefonisch unter 0551/61575 oder kommen während der Öffnungszeit  (Mo.-Sa. in der Zeit von 14.00 - 15.30 Uhr) vorbei. Fotos der kleinen Racker folgen umgehend!

 


NEU: 31.05.2011 - Heute konnte Mary als letzte der drei Welpen in ihre neue Familie ziehen.

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news-1663Sun, 27 Mar 2011 20:57:00 +0200Buchverkauf am Samstag, den 02.04.2011https://www.tierheim-goe.de/vermittlung/kleintiere/detailansicht-kleintiere/buchverkauf-am-samstag-den-02042011Zugunsten unserer HeimtiereAm Samstag, den 02.04.2011 werden wir wieder mit einem großen Buchverkauf im KaufPark, direkt an der A7 gelegen, vertreten sein, bei dem Sie sehr günstig gebrauchte Bücher erwerben können.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher auch von außerhalb! Der gesamte Erlös kommt wie immer direkt unseren Tieren zugute.

 

Wenn Sie noch gut erhaltene Bücher haben, die Sie nicht mehr gebrauchen können, würden wir uns freuen, wenn sie sie uns zur Verfügung stellen würden. Bringen Sie sie bitte zu den Öffnungszeiten ( Mo.-Sa. 14.00 - 16.00 Uhr) im Tierheim vorbei oder nehmen sie mit uns Opens external link in new windowKontakt auf. Vielen Dank!

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